Stellungnahmen

Zu wichtigen gesetzgeberischen Vorhaben und sonstigen Entwicklungen in den Bereichen Migrations- und Integrationspolitik sowie Antirassismus- und Antidiskriminerungspolitik nimmt der Interkulturelle Rat – oft gemeinsam mit anderen bundesweiten Organsiationen und Einrichtungen – Stellung. Folgende Stellungnahmen können Sie hier einsehen und downloaden:

Migrations- und Integrationspolitik
Antirassismus- und Antidiskriminierungspolitik


Migrations- und Integrationspolitik

August 2010: Daten und Fakten zum Optionszwang im Staatsangehörigkeitsrecht. Gemeinsames Positionspapier von Deutschem AnwaltVerein, Interkulturellem Rat und PRO ASYL.

März 2009: Prioritäten für die deutsche und europäische Migrations- und Flüchtlingspolitik. Gemeinsames Positionspapier mit Deutschem Gewerkschaftsbund und PRO ASYL in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kinderhilfswerk (DKHW), der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands und dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften – iaf.

Juli 2007: Integration heißt: Partizipation statt Ausgrenzung. Gemeinsame Stellungnahme mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund, PRO ASYL, der Türkischen Gemeinde in Deutschland und dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften – iaf.

Mai 2007: Herausforderung Integration – Erwartungen an eine menschenrechtskonforme und nachhaltige Integrationspolitik.

Juli 2006: Die Welt als Freunde integrieren. Anforderungen an eine zukunftsfähige Integrationspolitik. Gemeinsame Stellungnahme von PRO ASYL und Interkulturellem Rat

März 2006: Ein Schritt vorwärts – zwei zurück. Gegen die Verschärfungen im Zuwanderungsrecht. Gemeinsame Stellungnahme mit Deutschem Gewerkschaftsbund und PRO ASYL.

Juni 2005: Für eine weltoffene, demokratische und plurale Gesellschaft – Fragen an die Parteien im Wahlkampf. Gemeinsamer Fragen- und Positionskatalog mit Deutschem Gewerkschaftsbund und PRO ASYL.

April 2004: Zum Zuwanderungsgesetz: Vorwärts in die Vergangenheit. Gemeinsame Stellungnahme mit PRO ASYL.


Antirassismus- und Antidiskriminierungspolitik

März 2012: Erklärung des Interkulturellen Rates und von Kooperationspartnern, Sponsoren und Förderern der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2012: Aktiv gegen Rassismus!”

Februar 2012: Gemeinsame Erklärung von PRO ASYL, Mach meinen Kumpel nicht an! und Interkulturellem Rat in Deutschland zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus 2012: Aufstehen, Mitmachen, Hingehen!

März 2011: Menschen wie Menschen behandeln! Flüchtlinge in Deutschland – Für soziale Teilhabe und ein Leben in Würde. Herausgeben von PRO ASYL und Interkulturellem Rat in Deutschland

März 2011: Gemeinsame Erklärung von PRO ASYL, DGB und Interkulturellem Rat zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus 2011: Rassismus in Europa

Juni 2010: Netz gegen Rassismus, für gleiche Rechte (Hrsg.): Handlungsfelder für einen Politischen Aktionsplan gegen Rassismus. Positionspapier, 30 Seiten.

März 2010: Gemeinsame Erklärung zum Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März von Interkulturellem Rat, PRO ASYL und Deutschem Gewerkschaftsbund: Rassisten sind eine Gefahr, nicht Muslime!

November 2008: Gemeinsame Erklärung von Nichtregierungsorganisationen zum Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung zur Bekämpfung von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und darauf bezogene Intoleranz (NAPgR).

Oktober 2007: Stellungnahme des Interkulturellen Rates in Deutschland zu dem Arbeitsentwurf für einen Nationalen Aktionsplan der Bundesrepublik Deutschland zur Bekämpfung von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und darauf bezogene Intoleranz (NAPgR)

Februar 2005: Stellungnahme des Interkulturellen Rates in Deutschland zum Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung europäischer Antidiskriminierungsrichtlinien (Drucksache BT 15/4538)

Mai 2004: Aktionsplan für die Bundesrepublik Deutschland gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus: Zum Follow-up der Weltkonferenz gegen Rassismus in Durban – Vorschläge des Interkulturellen Rates in Deutschland

Oktober 2002: Stellungnahme des Interkulturellen Rates in Deutschland zur Antidiskriminierungsgesetzgebung.